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Asus Eee Pad Transformer Test: Tablet Infos im Detail

Asus Eee Pad Transformer

Asus Eee Pad Transformer

Für einen ausführlichen Asus Eee Pad Transformer Test blieb bei der Präsentation des Tablets leider keine Zeit, aber der erste Augenschein des Gerätes, das mit einer optionalen, externen Tastatur zu haben sein wird, war durchaus positiv.

Die Tastatur war bei dem Asus Eee Pad Transformer Test ein wichtiger Aspekt für dieses Gerät. Sie erfüllt nämlich nicht nur die Rolle der Eingabeschnittstelle, sondern auch die eines Batterie-Extenders. Das Tablet allein hat laut Hersteller eine Akkulaufzeit von 9,5 Stunden, aber die Tastatur bietet zusätzlich eine eigene Versorgung. Wenn sich der Akku des Tablets vollständig entladen hat, kann die Tastatur als Notfall-Ladegerät angedockt werden. Die Kombination aus Tablet und Tastatur ist zusammen 16 Stunden lauffähig, immerhin doppelt so lange wie ein gutes Netbook. Mit 1 GB RAM und seinem Dual-Core Prozessor Tegra 2 an Bord hat das Transformer genug Leistung, um das Android 3,0 Honeycomb so laufen zu lassen, wie es sollte. Aber in der kurzen Zeit, die für den Asus Eee Pad Transformer Test zur Verfügung stand, offenbarten sich einige Kleinigkeiten, die die Nutzung etwas erschwerten. Die sehr flexible, mit mehr Informationen behaftete Android Schnittstelle ist bei weniger bedachter Benutzung nicht so nachsichtig wie die des Apple iPad. Dies ist schwierig zu beschreiben, ohne ein Gerät zur Vorführung zur Hand zu haben. Die Android Schnittstelle reagiert sehr gut auf die genaue Betätigung eines Icons. Liegt der Berührungspunkt durch eine etwas fahrige Bewegung des Benutzers etwas daneben, kann leicht eine unbeabsichtigte Funktion ausgelöst werden. Das iPad ist in dieser Hinsicht nicht so kleinlich.

Fazit des Asus Eee Pad Transformer Test

Nach dem ersten Asus Eee Pad Transformer Test sieht das Gerät nach einem attraktiven Anwärter auf dem Tablet Markt aus. Es verfügt über eine starke Akkulaufzeit, ein großes Display, einen ziemlich schlanken Körper und läuft mit dem neuesten Android OS Honeycomb. Dazu unterbietet es noch das Motorola Xoom, das Samsung Galaxy Tab 10.1 und das iPad 2 im Preis. Aber selbst wenn das Transformer so gut ist, wie es scheint, muss sich noch zeigen, ob es mit seinem weniger bekannten Namen mit diesen Marktführern konkurrieren kann. Sobald das Tablet Mitte April in die Geschäfte kommt, wird es sich zeigen.

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