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Panasonic Lumix DMC-G2: Spiegelreflexkamera im Test
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Panasonic Lumix DMC-G2
Panasonic beweist mal wieder, dass sie ihr Handwerk verstehen. Zumindest zeigt dies der Panasonic Lumix DMC-G2 Test. Die Digitalkamera kann sich mit ihren Leistungen sehen lassen und hat ein paar Neuerungen dabei, die fast an die üblichen Spiegelreflexkameras herankommen. Ganz so fix ist sie jedoch noch nicht und es hapert noch an ein paar Kleinigkeiten. Dennoch macht die Digitalkamera im Panasonic Lumix DMC-G2 Test eine ganz gute Figur. Besonders positiv fiel im Test auf, dass das Bildrauschen im Gegensatz zum Vorgänger deutlich abgenommen hat. Der neue Prozessor aus dem Hause Panasonic mit dem Namen Venus Engine HD2 macht seine Sache gut und so ist bei einer Lichtempfindlichkeit zwischen ISO 400 und 1.600 mit einer guten Leistung zu rechnen. Maximal ist ein Einsatz von ISO 6.400 möglich. Was auch noch positiv auffällt, ist, dass die Auflösung darunter nicht zu leiden hat.
Ein ganz tolles, neues Element, das im Panasonic Lumix DMC-G2 Test näher beleuchtet wurde, ist der Touchscreen, der in der neuen Kamera eingebaut ist. Die Digitalkamera ist komplett über diesen Schirm zu steuern, der eine Größe von 3 Zoll zu bieten hat, was schon bei einer Kamera dieser Preisklasse erstaunlich ist. Dazu ist er neig- und schwenkbar. Selbst den Autofokus mit 23 Feldern kann man hierüber steuern. Erstaunlich gut reagierte auch der Verfolgungsmodus, der inbegriffen ist. Ein elektronischer Sucher ermöglicht die Vorschau-Ansicht der Aufnahme, aber bereits im Vorfeld. Natürlich ist er nicht so scharf, wie ein optischer Sucher, doch er macht seine Sache gut.
Test-Fazit der Panasonic DMC-G2
Was im Panasonic Lumix DMC-G2 Test sehr gut gefiel, waren die verschiedenen Bedienkonzepte, die dem Nutzer übrig bleiben, wenn er den Touchscreen einmal nicht bedienen möchte. Sämtliche Knöpfe und Regler wurden zusätzlich angefügt, damit man die Wahl zwischen den Elementen selbst bestimmen kann. Übrigens besitzt die Digitalkamera auch eine Videoaufnahme-Funktion. Dabei ist die Touch-Möglichkeit auch gegeben, womit die Tiefenschärfe auch zusätzlich geregelt werden kann. Möchte man gerne einen Stereo-Ton haben, muss dieser per Mikrofon hinzugefügt werden. Auch eine HD-Aufnahme ist nur beim Vorgängermodell erhalten geblieben.
Etwas negatives ist dennoch bei der Digitalkamera zu verzeichnen. Leider ist der Fotospaß relativ schnell vorbei, da der Akku nur zwischen 210 und 440 Fotos schafft und dann den Geist aufgibt, so dass er neu aufgeladen werden muss. Das andere im Test war die Geschwindigkeit, an der man ein bisschen meckern kann. Die Serienaufnahme brachte es nur auf 2,9 Fotos pro Sekunde.
Fazit: Die Panasonic Lumix DMC-G2 ist auf jeden Fall einen großen Schritt dem Vorgänger voraus. Sie kann gut für Hobby-Fotografen eingesetzt werden, die gerne mal eine Kamera dabei haben und etwas bessere Bilder aufnehmen möchten. Für den Profi bietet sie sich allerdings nicht an. Alleine wegen der Geschwindigkeit, die doch etwas dürftig ausfällt.
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